Das Goldmund-Quartett hatte sich seinen Namen in Anlehnung an Hermann Hesses Roman „Narziß und Goldmund“ gegeben.
Die vier: Florian Schötz (Violine), Pinchas Adt (Violine), Christoph Vandory (Viola) und
Raphael Paratore (Violoncello) hatten sich schon seit ihrer Schulzeit kennen gelernt und spielen seither in unveränderter Besetzung.
Ein Indiz für ihre herausragende künstlerische Leistung darf gelten, dass alle auf Stradivari-Instrumenten spielen dürfen.
Weil beim Hauptwerk dieses Konzerts ein weiteres Cello nötig ist, wird das Quartett durch die international höchst dekorierte Cellistin Rapheala Gromes zum Quintett erweitert.
Das Programm enthält:
Joseph Haydn: Streichquartett No. 30 in Es-Dur mit dem Beinamen "Der Scherz",
das Streichquartett No.4 der polnischen Komponistin Grazyna Bacewicz und das
von allen Musikkennern als eine Perle der Kammermusik bezeichnete Streichquintett in C-Dur von Franz Schubert.
Für dieses Konzert gibt es einen Einführungsvortrag von Norbert Locher im Konzertsaal von 19:15 Uhr bis 19:45 Uhr.








